Die 1920 in Hamburg gegründete Buss-Gruppe wird bis heute inhabergeführt – geschäftsführender Gesellschafter ist Dr. Johann Killinger. Viele Jahrzehnte war Buss vor allem ein Hafenunternehmen mit in der Spitze vier Umschlagsterminals im Hamburger Hafen. Heute ist die Unternehmensgruppe in den Geschäftsfeldern Hafenlogistik, Windenergie, Gas und Wasserstoff, Logistikimmobilien, Schifffahrt sowie Investments breit aufgestellt. Mit über 500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seine Dienstleistungen in Europa, den USA und Singapur an.
Viele Jahrzehnte war Buss vor allem ein Hafenunternehmen mit in der Spitze vier Umschlagsterminals im Hamburger Hafen. Heute ist die Unternehmensgruppe in den Geschäftsfeldern Hafenlogistik, Windenergie, Gas und Wasserstoff, Logistikimmobilien, Schifffahrt sowie Investments aktiv.
Buss Ports bietet Stauerei-Dienstleistungen für Stückgutschiffe, Werkslogistik und spezialisierte Arbeitnehmerüberlassung.
Buss Energy befasst sich mit Service und Wartung von on- sowie offshore Windkraftanlagen und stellt die Hafenlogistik für Offshore-Windparks.
Die Hanseatic Energy Hub GmbH entwickelt ein Importterminal für Flüssigerdgas (LNG) in Stade, das 2026 in Betrieb gehen soll.

Logistikimmobilien
Der Schwerpunkt von Ixocon liegt auf der bundesweiten Projektentwicklung von Logistikimmobilien und der Revitalisierung von Industriebrachen.

Schifffahrt
2017 fusionierte Buss Shipping mit der Reederei Leonhardt & Blumberg. Das Unternehmen bereedert mehr als 40 Containerschiffe.

Investments
Das Emissionshaus Buss Capital Invest bietet seinen Kunden Anlageprodukte vor allem im Bereich Containerinvestments an.
Geschäftsführender Gesellschafter
Dr. Johann Killinger ist geschäftsführender Gesellschafter der Buss Gruppe. Nach seinem Jura-Studium in Freiburg, München, San Francisco und Berlin ging er ein Jahr zur Unternehmensberatung Roland Berger in München.
1991 stieg er in die Buss Gruppe ein als Projektleiter für ein Logistikprojekt im Hamburger Hafen. 2002 übernahm er sämtliche Anteile am Unternehmen. Unter seiner Leitung entwickelte sich die ursprünglich als Hafenbetrieb gegründete Buss Gruppe zu einem breit aufgestellten Unternehmen in der maritimen Logistik mit besonderem Fokus auf Energie. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung und der Betrieb von Basishäfen für die Offshore-Windindustrie, die Planung und Umsetzung des Hanseatic Energy Hub – des landseitigen LNG-Terminals in Stade – sowie das grüne Wasserstoffprojekt Hanseatic Hydrogen, das einen 100+ Megawatt-Elektrolyseur ebenfalls in Stade plant.
Chief Financial Officer (CFO)
Eckhard Jung ist CFO der Buss Gruppe. Bevor er seine Rolle im Unternehmen antrat, war er als CFO der Oiltanking Gruppe tätig, die weltweit Tankläger zur Lagerung von Energie und Chemikalien errichtet und betreibt und ein Tochterunternehmen der Hamburger Marquard & Bahls AG ist. Nach seinem beruflichen Einstieg als Unternehmensberater bei der KPMG bekleidete er diverse Führungspositionen, unter anderem als Business Manager bei der Techem AG und in leitenden Funktionen für Finanzen und Business Development bei Wärtsilä, einem finnischen Konzern und Zulieferer der Schifffahrts- und Energiebranche.
Jahre Buss
Die Buss-Unternehmensgruppe wurde 1920 in Hamburg gegründet.
Geschäftsfelder
Aktiv in Hafenlogistik, Windenergie, Gas und Wasserstoff, Logistikimmobilien, Schifffahrt sowie Investments.
Mitarbeiter:innen
Wir bieten unsere Dienstleistungen mit über 500 Mitarbeitenden in Europa, den USA und Singapur an.
Nationalitäten
Bei uns arbeiten Kolleg:innen aus 30 Herkunftsländern erfolgreich zusammen.
Alles begann 1920 mit Gerd Buss in Hamburg. Der ehemalige Schiffsoffizier machte sich mit dem Be- und Entladen von Schiffen unter seinem Namen selbstständig. In den 30er-Jahren gehörte Buss zu den führenden Stauereien im Hamburger Hafen. Der Container stellte das traditionelle Hafenunternehmen allerdings vor eine existentielle Herausforderung. Buss musste sich neu erfinden. Heute ist die Buss-Gruppe in den Geschäftsfeldern Hafenlogistik, Windenergie, Gas und Wasserstoff, Logistikimmobilien, Schifffahrt sowie Investments breit aufgestellt.
Mit dem Umzug der Buss-Gruppe in die HafenCity entstand die Idee, das neue Gebäude mit Kunstwerken auszustatten, in denen sich das gesamte Unternehmen mit seinen Geschäftsfeldern wiederfindet. So ist im Hamburg America Center (HAC) eine Sammlung entstanden, die auf eindrucksvolle Art und Weise die verschiedenen Unternehmensaktivitäten aufgreift. Eine Sammlung, die überrascht, bewegt, provoziert und erheitert.

Broken Figure of Thought
Im Foyer wird der Besucher von bunten Containern der Künstler Philipp Ricklefs und Janine Eggert begrüßt. Die Absolventen der Hochschule für bildende Künste (HFBK) in Hamburg haben einen Standard-Container in einzelne ungleiche Elemente geteilt und lackiert. Wenngleich der Container in unserem Gründungsjahr 1920 noch nicht existierte, stellt er doch die Verbindung zwischen den einzelnen Geschäftsfeldern dar.

The World, Things, Love
Bei den meisten der realisierten Installationen und Wandarbeiten von Jacob Dahlgren ist eine formale Beschäftigung mit Serialität zu erkennen. Der schwedische Künstler arbeitet vorwiegend mit industriell gefertigten Standardformen oder einfachsten geometrischen Bausteinen. Daraus lässt er Kompositionen entstehen, in denen sich die Einzelform einem Gesamtbild- oder Muster unterordnet.

Abstract
Für das Kunstwerk „Abstract“ hat Jacob Dahlgren eine gesamte Wand mit einer bunten Anordnung aus rechtwinkligen Modulen überzogen. Die Kuben können als stilisierte Darstellung eines Container-Umschlagplatzes betrachtet werden. Bezogen auf unser Logistikimmobilien-Unternehmen Ixocon können sie ebenso als eine künstlerische Darstellung von Gewerbeflächen und Zweckbauten interpretiert werden.

Move it
Buss steht für weltweit operierende Liniendienste, Containerhandling, Umschlag von Massen-, Stück-, Schwergut sowie Logistiklösungen. Entsprechend wird im Fahrstuhlvorraum ein junger Künstler präsentiert, dessen Arbeitsweise Prozesse der Bewegung und des Übergangs visualisiert. Die komplexen linearen Kompositionen des in Tokio und Berlin lebenden Künstlers Takehito Koganezawa versetzen den Raum in Rhythmen aus Licht.